Zehn gute Gründe für regelmäßigen Sex

Ein Freund machte mich auf folgenden Artikel aufmerksam:

Liebesspiele: zehn gute Gründe für regelmäßigen Sex!

Viele betrachten Sex als die schönste Nebensache der Welt. Neben den naheliegenden „angenehmen Gefühlen“ und der „wohltuenden Befriedigung“ gibt es noch eine ganze Reihe anderer positiver Nebenwirkungen, die den meisten gar nicht bewusst sind. Haben Sie sich schon einmal gefragt, was für eine Rolle ein funktionierendes Sexualleben in einer Beziehung spielt? – oder – Welche körperlichen und geistigen Wechselwirkungen durch guten Sex ausgelöst werden? Nein? Dann will ich Ihnen mit der folgenden Aufzählung einige Wirkungen eines gesunden Sexuallebens näherbringen, die für die meisten Menschen weniger bekannt oder offensichtlich sein dürften. Vielleicht regt Sie diese Perspektive an, sich intensiver mit dem angenehmen Liebesspiel beschäftigen zu wollen.

Zehn Gründe, regelmäßigen Sex zu haben:

  1. Sex ist ein wirkungsvolles Beruhigungsmittel

Sex ist das sicherste Beruhigungsmittel der Welt, welches völlig ohne Nebenwirkungen zu haben ist. Gerade gestresste oder viel beschäftigte Menschen können sich mit Sex hervorragend harmonisieren. Es gibt sogar Ergebnisse von Untersuchungen, die behaupten, dass guter Sex zehn Mal besser entspannt, als eine Valium-Tablette.

  1. Sex macht Frauen schön

Beim Sex werden von Frauen in großen Mengen Östrogen Hormone produziert. Wissenschaftler behaupten, dass diese Hormone nicht nur eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem haben, sondern nebenbei noch für eine schöne Haut und glänzendere Haare sorgen. Sie sind also eine „Wellness-“ und „Schönheitsbehandlung in Einem.

  1. Das Liebesspiel heilt „sanfte Depressionen“!

Wenn Ihre Welt zu grau und eintönig erscheint – Sie vielleicht sogar unter leichten Depressionen leiden – dann kann zärtlicher Sex heilsam wirken. Sex setzt nämlich Endorphine im Körper frei, die eine Art von Hochgefühl oder Wohlgefühl auslösen. Diese „kostenlose Selbstmedikation“ mag bei manchen Stimmungstiefs ausreichen, wieder Licht am Horizont zu sehen bzw. optimistischer zu werden.

  1. Mit Zungenküssen gegen den Zahnarzt

So doof es klingen mag – ausgiebiges Küssen macht Ihren Zahnarzt vielleicht nicht arbeitslos, aber es kann dennoch zur Gesunderhaltung der Zähne beitragen. Gerade bei ausgiebigen Zungenküssen, produzieren wir sehr viel Speichel, der die Zähne reinigt und den Säuregehalt im Mund herabsetzt. Gerade ein übersäuerter Mund kann dazu beitragen, dass man Plaque im Mund produziert und damit die Zähne gefährdet.

  1. Sex – die angenehmste Sportart der Welt

Es gibt keine andere Sportart, bei der so wenige Verletzungen auftreten wie beim Sex. Während man sich bei anderen Sportarten abrackert, nur um sich Muskelkater, verstauchte Knöchel oder ein blaues Auge zu holen, kann Sex – bis auf seltene Ausnahmen – völlig verletzungsfrei praktiziert werden. Wer etwas extravagantere Stellungen wählt, kann den Körper angenehm dehnen – wie beim Yoga – und zudem noch fast jeden Muskel trainieren. Ein weiterer Vorteil dieser Sportart ist, dass sich die beteiligten Sportler teure Trainingsutensilien bzw. Trainingskleidung sparen können.

  1. Sex hilft beim Abnehmen

Sex ist die wohl angenehmste Art seine Kalorien zu verbrennen. Auch hier zahlt sich Ausdauer aus, d.h. je länger Sie am Ball bleiben, desto mehr Kalorien werden verbrannt. So hilft diese angenehme „Ausdauersportart“ einen gesunden und schlanken Körper zu erhalten.

  1. Schwitzen beim Sex reinigt die Poren

Auch beim Sex zahlt sich ein wenig Anstrengung aus, denn der Schweiß reinigt die Poren der Haut und gibt ihr eine gesunde rote Farbe (gute Durchblutung). Manche Wissenschaftler behaupten sogar, dass ein relaxtes „Liebemachen“ Hautmakel, Dermatitis und Ausschläge spürbar reduziert.

  1. Natürliches Parfüm

Wer regelmäßig Sex macht, produziert größere Mengen sogenannter Pheromone, also eine Art körpereigenes Parfüm. Solche subtilen Gerüche können auch andere Menschen wahrnehmen und eine erotisierende Wirkung hervorrufen.

  1. Sex gegen Kopfschmerzen

Falls Sie des Öfteren Kopfschmerzen haben, könnte eine kleine Liebesnacht Abhilfe schaffen. Denn die entspannende Wirkung beruht unter anderem auf einer Erweiterung der Blutgefäße, die den Körper relaxen – und das Kopfweh verschwinden – lassen.

  1. Sex gegen Krankheiten?

Ein weiteres körpereigenes Produkt, das beim Sexualverkehr produziert wird, ist das sogenannte Antihistamin. Damit soll man nicht nur eine verstopfte Nase wieder befreien können, sondern sogar Asthma oder Heuschnupfen lindern. Wie Sie sehen, sprechen eine ganze Menge Argumente für die schönste Nebensache der Welt. Falls Sie also Ihr Freund oder Freundin das nächste Mal fragen sollte, warum Sie mit ihm/ihr Sex haben wollen, brauchen Sie diese Liste nur vorher auswendig zu lernen, um sie/ihn restlos zu überzeugen. Denn ein wenig Humor kann bestimmt nicht schaden, wenn man in die richtige Stimmung kommen will. Viel Spaß beim Liebesspiel!

23.11.2007   von Andrea Munich

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