„Tue Gutes und rede darüber“

Stimmen von polyRAUM-Wochenenden bis Sept. 2019, so wie ich sie gehört habe:

🙂

Es war total schön herzufahren. Ich wusste, ich kann gleich die Zeit mit
Euch verbringen. Ich habe mich so darauf gefreut! Hier treffe hier auf
offene Menschen ohne Panzer. Sie sind so nahbar. Und das ist so
angenehm. Dieser Kreis ist so unterstützend für mich.

Poly? Ich möchte es einfach nicht mehr anders haben. Ich möchte so
leben! Das fühlt sich nach Lebendigkeit an.

Im polyRAUM ist gut aufgehoben, was ich von mir erzähle. Die Workshops
mit dem Tanz, mit dem Rollenspiel und mit dem Flirten haben echt Spaß
gemacht, manchmal führte es auch in die Tiefe. Gerade das Flirten war
ein hoch-emotionaler Workshop, hätte ich nicht gedacht.

Ich merke jedesmal hier, dass das Treffen in mir Änderung bewirkt. Es
provoziert, es regt an zu neuen Gedanken, es arbeitet weiter über Nacht.
Ich habe Anregungen aufgegriffen, viel gelernt, und ich bin stolz auf
meinen Mut. Es war ansteckend, dass die Menschen sich gezeigt haben. Ich
habe mich getraut, aus mir raus zu gehen.

Als ich im Diwan-Zelt während einer Gesprächsrunde müde wurde, habe ich
mich einfach mitten rein zum Schlafen gelegt. Das hat mir gut getan. Ich
durfte sein. Ich durfte mir die Erlaubnis geben und musste nicht
irgendeiner Norm entsprechen. Hier heißt es: glücklich sein dürfen und
glücklich sein können.

Ich habe mich gefreut, hier ehrlich sein zu können und ehrlich
gespiegelt zu werden, Mut und Bedenken gesagt zu bekommen. Es ist eine
totale Bereicherung, Euch kennengelernt zu haben.

Ich kann Dankbarkeit und Herzlichkeit und Lachen mitnehmen. Wir
gestalten uns die best family ever, oh ja, ich genieße die gemeinsam
gestaltete Zeit mit Euch! Wir haben es uns schön gemacht. Ich genieße es
sehr, dass wir so unterschiedlich sind, und ich teile gerne meinen
inneren Reichtum mit Euch.

Der Gesprächs Workshop über das Alter, über Männlichkeit und
Weiblichkeit, das Kuscheln, all das hat mich sehr bewegt. Es hat mich so
viel weiter gebracht! Ich konnte mich outen in Bereichen, in denen das
sonst noch nie möglich war.

Im polyRAUM konnte ich Teile von mir wiedererwecken, die gestorben
waren. Da erfährt man eine solche Form von Liebe und solch eine
Würdigung, so viel Wärme, dass all diese tot geglaubten Teile in mir
wieder erwachen konnten. Ich hatte so viel Vertrauen in die Gruppe, dass
ich mich öffnen konnte.
Ihr seid meine Familie. Ein angenehmer und angstfreier RAUM, die sich
über die ganze Welt verbreiten sollte. Alles wird wohlwollend
aufgenommen. Diese Art und Weise des Umgangs gibt mir viel Sicherheit.
Auch konträre Ansichten wirken nicht bedrohlich. Streit wird beigelegt,
Verletzungen werden zurückgenommen. Gute Gesprächskultur hier!

Ich habe nicht an allen Workshops teilgenommen und fühlte mich dennoch
vollständig integriert.

Auf das Stück Sahnekuchen muss nicht noch eine Sahnehaube drauf: es
braucht hier weder Alkohol noch Drogen, um glücklich zu sein. Es ist so
toll hier! So inspirierend und so unkompliziert. Eine Bereicherung.

Ich bin normalerweise nicht körperbetont. Deshalb ist es für mich etwas
Besonderes, hier Nähe zulassen zu wollen. Ich genieße meine Freiräume
allein genauso wie die gemeinsame Zeit mit Euch. Ich mag die die innen
gefühlte Nähe, und ich liebe die Weite zwischen uns, die uns die
Möglichkeit gibt, uns in ganzer Gestalt zu sehen.

Ich achte auf Euch, und ich achte auf mich. Ich mag so sein, wie ich
bin. Indem ich mich zeige, wie ich bin, locke ich die Menschen an, die
hierher passen. Die mich nehmen können, wie ich bin. Hier im polyRAUM
fühle ich mich wohl. Es ist ein Treffen zum Vernetzen, zum Lernen und
zum Genießen.

Bei uns hat sich der gesamte Bekanntenkreis verändert. Zuerst durch
Tantra, jetzt im polyRAUM. Und schon ist es aus mit der Oberflächlichkeit!
Der polyRAUM verändert auch mein restliches Leben: nach dem letzten Mal
hätte ich beinahe ungefragt meinen Kollegen umarmt… ich war noch so im
Schwung.

Ich finde es besonders aufschlussreich, wenn wir in einem Workshop die
Kleinschrittigkeit betonen und die Lupe ansetzen. Auf einmal erfahre ich
so viel Wahres vom anderen. Ich erkenne dann: mit meinen Spekulationen
lag ich falsch.

Wir sind hier so eine kleine Gruppe (10-18), das ist total angenehm.
Nicht nur ich muss immer der Motor sein – die anderen kommen auch auf
mich zu.
Ich kann mir Ratschläge holen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden sie
mir in einer wertschätzenden Haltung – und ohne wie ein Befehl zu
klingen – gegeben. Wenn ich nein sage, wird das respektiert.

Ich bin gut aufgetankt. Ich habe darauf geachtet, rechtzeitig
rauszugehen oder Pausen zu machen, wenn ich meine Ruhe brauchte. Und ich
wurde dafür gelobt!

Dass wir uns eine flexible Struktur gegeben haben, fand ich gut. Es war
immer noch genug Spontanität möglich. Die Struktur war unauffällig
unterstützend und nicht einengend. Sie hat uns viel Raum zum Sein
ermöglicht.

Wir haben intensiv interagiert. Eine tolle Gruppe!


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