polyRAUM-Wochenenden

Alle Informationen über das Wochenende polyRAUM gibt es jetzt auf einer eigenen Webseite:

schaff-dir-RAUM.de

3 Gedanken zu „polyRAUM-Wochenenden

  1. polybi Autor

      Es wäre schön, wenn wir alle gemeinsam mit der Vorstellungsrunde („Landebahn“) anfangen könnten. Macht es bitte möglich.


    Der „Tagesablauf-Plan“: Wir werden gemeinsam besprechen, ob wir sowas brauchen. Und wenn ja, ob wir es SO brauchen. Lasst Euch also von diesem Struktur-Vorschlag lieber inspirieren als abschrecken. All das werden wir nicht so eng sehen, wir werden die Zeiten locker handhaben bzw. einen Konsens finden. Von mir aus können wir auch das ganze Wochenende gar nichts machen und nur faulenzen, wenn es uns so gefällt. Ich brauche keinen Stress am Wochenende! Aber auch keine Langeweile. Gute Vorbereitung ist alles, dann kann es fließen. Jede*r sollte ein paar Ideen bei sich haben, mit denen er/sie den polyRAUM bereichern kann. Damit es ein „reicher Austausch“ wird.

    Freitag:
    17:30-18:00 h Ankommen, Check-in
    18:00-18:30 h Pizza bestellen (um 18 h sollten spätestens alle da sein)
    18:30-19:00 h Abendbrot
    19:00-20:30 h Redestab-Kennenlern-Runde, „Landebahn zum Ankommen“
    20:30-21:00 h Workshop-Planung / Workshop-Angebote sammeln
    21:00-23:00 h sich vernetzen beim Abendspaziergang im Wald

    Samstag:
    07:30-08:00 h Morgenmeditation / Spaziergang
    08:00-11:00 h ausgiebiges Frühstück
    11:00-12:30 h WS (Thema 1)
    12:30-14:00 h Mittags-Snack und Gelegenheit zur Vernetzung
    14:00-15:30 h WS (Thema 2)
    15:30-17:00 h Kaffeepause / Spaziergang
    17:00-18:30 h WS (Thema 3)
    18:30-20:00 h verbindende kulinarische Aktivitäten, Abendessen
    (macht bestimmt viel Spaß), anschließend gemütlicher Ausklang

    Sonntag:
    07:30-08:00 h Morgenmeditation / Spaziergang
    08:00-11:00 h ausgiebiges Frühstück
    11:00-12:30 h WS (Thema 4)
    12:30-15:00 h gemeinsam kochen und essen
    15:00-16:00 h Redestab-Runde, Resümee
    16:00-17:00 h packen und aufräumen
    17:00-19:00 h gemütlicher Ausklang

    Schlüsselrückgabe ist vor 20 h.

    Anmerkung: Was hier als „WS“ (Workshop) deklariert ist, kann genauso gut ein Slot für gemütliche oder anregende Gespräche sein, die z.B. der Vernetzung oder dem gegenseitigen Kennenlernen dienen. Wobei wir uns auch dann gut kennenlernen können, wenn wir uns einen Themen-Workshop gönnen.

    Es ist kein Konsum-Wochenende, sondern ein Selbermach-Wochenende; eine Plattform mit Gelegenheit zum sich selbst einbringen. Bei schönem Wetter können wir die Übungen oder Gesprächsrunden natürlich auch im Freien machen.

    WORKSHOPS:

    Wir sind völlig unterschiedliche Personen mit unterschiedlichen Talenten, Qualifikationen und Ressourcen. Was davon könntest Du den anderen an diesem Wochenende schenken? Oder willst Du einen Gesprächsworkshop zu einer noch ungelösten Frage, zu der Du gern die Meinung der anderen haben möchtest, anbieten? Auch das will vorbereitet sein – was schilderst Du, welche Fragen stellst Du, frei oder multiple choice, mit oder ohne Flipchart…

    Wenn Du Dich überfordert fühlst, einen Workshop zu moderieren oder anzuleiten, und am liebsten eine andere Person dabei hättest, die Dich unterstützt, werden wir das schon hinkriegen. Du kannst durchaus den „Hut“ für den Workshop aufhaben – und trotzdem die Unterstützung aller anderen genießen.

    Denkst Du bitte daran, ggf. Materialien für den Workshop mitzubringen, falls benötigt? Wir werden uns ja die Zeit möglichst kurzweilig und angenehm gestalten wollen, also ist es möglich, dass es maximal vier Workshops (90 min) gibt. Es dürfen gern auch Spiele sein. Oder Wellness! Vielleicht möchtest Du ja eine selbst geschriebene Vorlesegeschichte mitbringen? Oder ein selbst erdachtes Rätsel? 😉

    Antwort
  2. polybi Autor

    MEINE IDEE vom polyRAUM:
    ———————-

    Der polyRAUM ist ein „Seminar zwischen Wellness und Wahrnehmung“, gegründet im Dezember 2014. Die ersten anderthalb Jahre eintägig, ab August 2016 ein Wochenende. Die Teilnehmerzahlen schwankten 2014-2016 zwischen fünf und zwölf (im Schnitt 7,8). Wir haben viel gelacht, und wir haben uns gut kennen gelernt. Es hat sich ein kleiner „fester Kern“ gebildet. In den Augen neuer Teilnehmer*innen sieht man anfangs noch Fragezeichen, aber das legt sich bald und weicht der Begeisterung für dieses ungewöhnliche Format.

    „Stellenbeschreibung“:

    Ich, Polybi, halte den Rahmen. Ich fühle mich verantwortlich dafür, das Haus anzumieten, finanziell in Vorleistung zu gehen und Werbung zu machen (z.B. ansprechende Einladungstexte verfassen, in Foren ankündigen, Mails verschicken), einen groben Ablaufplan des Wochenendes zu erstellen sowie mögliche Themen vorzuschlagen. Während des Seminars bin ich Teilnehmerin und Initiatorin gleichermaßen. Ich delegiere und koordiniere Aufgaben, die ich nicht selbst übernehmen kann.

    „Kontakt ermöglichen“:

    Ich will eine Plattform bieten für Vernetzung und sich kennen lernen. Das Sich-Zeigen und Sich-öffnen ist ein Geschenk an die Allgemeinheit. Das verbindet – und ermöglicht tiefen Kontakt und Interesse an einander. Eigene Einsichten werden angestoßen; die Anteilnahme aller und unsere ideenreiche Kreativität schaffen eine besondere Art von Zufriedenheit und zwischenmenschlicher Wärme.

    Hauptaufhänger ist der „Vernetzungsgedanke und Mitmachgedanke“. Wir haben Mitte des Jahres 2015 ausgemacht, dass jede*r Teilnehmer*in einen „Koffer“ mit Ideen dabei hat. Zumindest ein Köfferchen mit Wünschen, die hier und jetzt umsetzbar sind.

    „Essen“:

    Wir kaufen am Freitagabend für alle ein und teilen die Kosten. Was zu viel eingekauft wurde, teilen wir untereinander auf und nehmen es mit nach Hause. Nicht nur symbolisch sitzen wir gemeinsam an einer reich gedeckten Tafel.

    ——————–

    Antwort
  3. Pingback: Wie es war beim polyRAUM: | Polyamory-Stammtisch Grünstadt (Pfalz) - Hier kannst Du lesen, wie es beim Augusttreffen 2016 war.

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